Die Geschichte
ha’atelier – werkstatt für philosophie und kunst wurde 2001 von der Philosophin und Kulturwissenschaftlerin Almut Sh. Bruckstein mit einer internationalen Gruppe von Künstlern, Wissenschaftlern und Literaten in Berlin gegründet. Im Mittelpunkt seiner nunmehr sechsjährigen Arbeit steht die öffentliche Renaissance jüdischer und islamischer kosmopolitischer Traditionen im Kontext der inner- und außereuropäischen Kultur, insbesondere der bildenden Künste.
Die öffentliche Arbeit von ha’atelier umfasste bisher:
Die Veranstaltung mehrerer internationaler literarischer und künstlerischer Salons mit prominenten Teilnehmern und Gästen.
Die Organisation mehrerer thematischer Ausstellungen, die sich zugleich als Avantgarde einer philosophischen Werkstatt/Madrasa im Museum verstanden haben.
Die Uraufführung oder Wiederaufführung musikalischer Werke an öffentlichen Orten wie Museen, Theatern, etc. im Rahmen der bildenden Künste, der rabbinischen Literatur oder der Philosophie.
Die Herausgabe zweier Publikationsreihen mit insgesamt sieben Titeln in zwei Jahren, die bisher vor allem Werkstücke der zeitgenössischen jüdischen Kulturkritik gezeigt haben.
Die Platzierung einer Großanzeige "Kein Krieg!" in der Wochenzeitschrift Die Zeit vom 10.08.2006 in Kooperation mit medico-international, die über 70 Unterschriften aus aller Welt, insbesondere aus Israel, den islamischen Ländern des Nahen Osten, Europas und den USA gegen den Krieg vereint.
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